direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

Inhalt des Dokuments

Forschungsarbeiten aus dem BZHL

Das BZHL generiert neue Erkenntnisse im Dialog mit seinen Teilnehmenden. Aktuelle Ergebnisse der Bildungsforschung werden integriert und neue Fragen gestellt. Das illustrieren die folgenden Forschungsarbeiten. Das BZHL lernt durch sie und übersetzt die gewonnenen Erkenntnisse in konkrete Angebote für Berliner Lehrende.

Aktuellstes Beispiel ist die Masterarbeit von Karolina Plzak (2019) mit dem Thema „Zur Bedeutung der hochschuldidaktischen Weiterbildung für die Professionalisierung der Hochschullehre am Beispiel des Berliner Zertifikats für Hochschullehre“. In ihr geht es um das Thema der hochschuldidaktischen Weiterbildung und ihrer Rolle in der Professionalisierung der Hochschullehre. Das Ziel ist es, zu untersuchen, welche Bedeutung schreiben die Hochschullehrenden dem Berliner Zertifikat für Hochschullehre, unter dem Aspekt der Professionalisierung der Hochschullehre zu.

Frau Anja Riedel, die das Angebot des BZHL aktiv für die Lehrenden als Veranstaltungsmanagerin verfügbar macht untersuchte in ihrer Arbeit (2017) "Nachhaltige Transfersicherung – Unterstützung des Lerntransfers bei Absolventen von Weiterbildungsprogrammen am Beispiel des Berliner Zertifikatsprogrammes für Hochschullehre" wie sich der Transfer des Gelernten sichern und nutzen lässt. Daraus sind zum Beispiel die Kaminabende und Sommergespräche entstanden, die die Impulse aus den Workshops fortsetzen.

Katrin Bernhardt (2016) untersuchte "Erfolgsfaktoren von Weiterbildung am Beispiel hochschuldidaktischer Seminare (Workshop-SPEKTRUM)" und half mit ihren Erkenntnissen, noch genauer zu verstehen, was die Angebote nachhaltig erfolgreich macht.

Martina Mörth und Jasmin Pfaudler (2016) untersuchten die nachhaltigen Wirkungen des Programms „Berliner Zertifikat für Hochschullehre“. Dafür befragten sie Absolventen und Absolventinnen zu den transferierten Inhalten und deren Bedeutung für ihre Lehrpraxis. Aus dieser Untersuchung ging ein Erhebungsinstrument hervor, das auch in kommenden Absolvierendenbefragungen genutzt werden kann und wichtige Erkenntnisse über die Nachhaltigkeit des Lernens in der Weiterbildung liefern wird.

Dr. Björn Kiehne (2015) untersuchte in seiner Forschungsarbeit “Die Biografie lehrt mit. Eine qualitative Studie zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung bei Nachwuchslehrenden“ den Zusammenhang von im Verlauf des Lebens gemachten Erfahrungen zum Lernen und deren Auswirklungen auf die Vorstellungen davon, wie Hochschullehre gestaltet werden soll. Aus dieser Arbeit ist das Konzept der Biografisch Formierten Lehrkonzeptionen in die Teaching Beliefs des BZHL eingegangen. Es bietet ein Ansatzpunkt für eine biografisch sensible Lehrkonzeptentwicklung an Hochschulen.

 

 

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe